City Express Logistik

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Gelebte Nachhaltigkeit von der Glühbirne bis zum Auto

Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt Hamburg hat vor Jahren das Förderprogramm „Unternehmen für Ressourcenschutz (UfR)“ in Kooperation mit der Handelskammer, der Handwerkskammer und dem Industrieverband Hamburg e. V. gegründet. Es ist ein Förderprogramm für alle Hamburger Produktions- und Dienstleistungsunternehmen sowie Handwerksbetriebe, die in Ressourceneffizienz investieren möchten.

Im Rahmen des nachhaltigen Wirtschaftens erneuerte City Express die teilweise 40 Jahre alte Bürobeleuchtung und senkte die Heizkosten durch Verwendung von elektronischen Heizungssparreglern. Mit den neuen Bürolampen reduzierte sich der jährliche CO2-Ausstoß um acht Tonnen und senkte die Stromkosten maßgeblich. Diese Maßnahme wurde aus dem Förderprogramm „Unternehmen für Ressourcenschutz“ gefördert und City Express wurde Mitglied der UmweltPartnerschaft Hamburg (UPHH). Diese richtet sich an Hamburger Unternehmen und will freiwilligen Umweltschutz im Sinne der Vereinbarkeit von Ökonomie und Ökologie initiieren. Zu diesem Zweck bietet sie vielfältige Information, Beratung und Förderung.

Zur Reduzierung der Heizkosten kaufte City Express 32 handelsübliche Sparregler. Über eine USB-Schnittstelle wurden die Regler für die Räume individuell programmiert, sodass nachts und am Wochenende automatisch von 20 auf 15 Grad heruntergeregelt wird. Weitere Nachhaltigkeitsmaßnahmen erstreckten sich z. B. auch auf Kühlschränke oder Drucker, die durch neue energiesparende Varianten ersetzt wurden.

Die ohnehin schon umweltfreundliche Fahrradkurierflotte wurde um vier Elektroroller und zwei elektrische Kleintransporter, die in der Hamburger Innenstadt zum Einsatz kommen, ergänzt. Diese sechs Elektrofahrzeuge werden mit Öko-Strom betrieben, ersetzen drei kleine Benzin-Kurierautos und sparen zusammen pro Jahr 15 Tonnen CO2 ein.

Die eRoller wurden jeweils mit einer großen Cargo-Top-Box ausgerüstet, in die auch ein paar Ersatzteile passen. Ein eRoller hat eine Reichweite von ca. 50 km. Wenn der Akku mittags leer ist, tauscht der Kurierfahrer ihn gegen einen Roller mit vollem Akku und fährt bis Feierabend noch einmal ca. 50 km in der City. Er transportiert und fährt dabei so viel oder so wenig, wie ein kleiner Benzin-Pkw, der nur kurze Stadttouren fährt.

Für größere, schwere Sendungen oder umfangreiche Stadtverteiler-Touren werden elektrische Kleintransporter eingesetzt. Sie haben je nach Fahrweise eine tägliche Reichweite von bis zu 100 km und eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 100 km/h. Das Zuladegewicht beträgt ca. 500 kg. Die Touren werden so geplant, dass diese Autos innerhalb eines Arbeitstages in der City mit der Reichweite auskommen, bevor sie abends im citynahen Betriebshof an die Öko-Stromsteckdose gesteckt werden und über Nacht die Batterien wieder aufladen.

An den demnächst 50 öffentlichen, städtischen Autostrom-Ladesäulen- Stellplätzen in der City können die Elektroautoas wieder aufgeladen werden, während der Kurier von dort aus Zustellungen und Abholungen vornimmt.