VHH-PVG-Unternehmensgruppe

Kontakt

Betriebsärztlicher Dienst der VHH PVG-Unternehmensgruppe

Dr. Jürgen Tempel
Osterbrooksweg 7
22869 Schenefeld

Dr. Jutta Schramm VHH
Curslacker Neuer Deich 37  
21029 Hamburg

www.vhhpvg.de

Einführungsberatung Betriebliches Gesundheitsmanagement
nach dem Motto „Von Gesund(et)en lernen“
arbeitsleben Gruber KG

Behringstraße 28a
22765 Hamburg

Mobil: 0178 / 567 14 34
Mail: officearbeitsleben.com

www.arbeitsleben.com

Betriebliches Gesundheitsmanagement der VHH-PVG-Unternehmensgruppe nach dem Motto „von Gesunden und Gesundeten lernen“

Im Jahr 2000 war es den Personalverantwortlichen von VHH und PVG wichtig zu erfahren, wie die gute Gesundheitsquote – bei wachsenden Anforderungen im Beruf und älterwerdender Belegschaft – dauerhaft erhalten werden kann. Damit war das Projekt „Von Gesunden und Gesundeten lernen“ geboren.

Die betriebliche Arbeitsunfähigkeitsanalyse zeigte, dass eine große Gruppe von Beschäftigten keine oder wenige krankheitsbedingte Fehlzeiten über mehrere Jahre hatten. Ebenso wurde man aufmerksam auf Beschäftigte, die nach langer Erkrankung wieder in den Beruf eingestiegen waren und nun mit wenigen Fehlzeiten die Arbeit bewältigen konnten. Diese MitarbeiterInnen sind Modelle gesunder Praxis und geben Hinweise auf Quellen von Gesundheit und Ressourcen für Arbeitsbewältigung. Externe BeraterInnen wurden beauftragt, diese durch Gespräche mit interessierten Mitarbeitern heraus zu filtern. Die anonymisierte Zusammenfassung dieser Gesundheitsgespräche wurde Grundlage für das künftige und noch laufende Gesundheitsmanagement.

Beispielhaft Erkenntnisse aus diesen Gesundheitsgesprächen und die Lehren für das betriebliche Gesundheitsförderungsprogramm: Der sog. „salutogene“ Ansatz mit der Frage „Was erhält gesund?“ und die Beachtung der vielfältigen Faktoren, die Einfluss auf das Gesundheitsgefühl der Mitarbeiter und ihre Arbeitsbewältigung haben, hat sich als zielführend herausgestellt und bestimmt seit damals das betriebliche Gesundheitsmanagement.

Gesundheitsfördernde Führung

Die Gesundheitsgespräche mit den Mitarbeitern werden von den operativen Führungskräften weitergeführt. In regelmäßigen Mitarbeitergesprächen, dem sogenannten „Anerkennenden Erfahrungsaustausch“, fragen sie ihre MitarbeiterInnen, was ihnen bei der Arbeit und im Unternehmen gefällt bzw. was bei der Arbeit stört und belastet. Damit können auch die Erwartungen und Einschätzungen zur Balance von ‚Geben und Nehmen‘ vorsorglich besprochen werden. Die betriebliche Auswertung dieser Gespräche fließt in Gesundheitsförderungsmaßnahmen ein:

  • Gesundheits- und Arbeitsbewältigungsförderung über Kompetenzentwicklung
    Die Beschäftigten erfahren in der Fahrerfortbildung von den Einflussfaktoren und den Fördermöglichkeiten der eigenen Arbeitsbewältigungsfähigkeit.
  • Umfassender Arbeits- und Gesundheitsschutz
    Die betriebsärztlichen Programme orientieren sich an den physischen und psychischen Bedürfnissen der Beschäftigten. Eine psychische Gefährdungsbeurteilung erfolgte erstmals 2004. Das Modell „Haus der Arbeitsfähigkeit“ bildet die Basis für Untersuchungen und Beratungen.
  • Betriebliches Eingliederungsmanagement
    Anlassbezogene Arbeitsbewältigungsgespräche mit Beschäftigten bei gesundheitlicher Gefährdung bzw. nach Krankheit sind die Basis für Maßnahmen zur betrieblichen (Wieder-) Eingliederung.

Überbetriebliche Maßnahmen zur Gesundheitsförderung

Die Unternehmen der Gruppe beteiligen sich an überbetrieblichen Verhandlungen, die die Erhaltung und Förderung der Gesundheit und der Arbeitsfähigkeit anpeilen. So diskutieren Personalverantwortliche und Belegschaftsvertretungen Tarifregelungen zum gemeinsamen Meistern des demografischen Wandels.